„Wir wollen kein Kind zurücklassen“

Haushaltsberatungen der Borgentreicher Sozialdemokraten

„Eine gute Bildungspolitik, gleiche Chancen für alle Kinder und die Möglichkeit Aller zur gesellschaftlichen Teilhabe sind uns sehr wichtige Anliegen“, erklärte der Vorsitzende der Borgentreicher SPD-Ratsfraktion, Jürgen Dierkes.

Und besonders anhand dieser Kriterien bewerte seine Fraktion den Entwurf des städtischen Haushalts für das Jahr 2012. Zu diesem Zweck trafen sich die Sozialdemokraten in Natingen, wo ihnen Stadtkämmerer Christof Derenthal fachkundig das komplexe Zahlenwerk erläuterte und auf Fragen der Ratsmitglieder kompetente Antworten gab. 

Anschließend umriss Dierkes die Ziele seiner Fraktion konkreter:  „Es geht uns darum, dass die geplante Sekundarschule Warburg-Borgentreich in diesem Jahr gemeinsam mit den Eltern, aber auch den Schülerinnen und Schülern gut vorbereitet wird. Aber auch darum, dass der neue Ansatz der Inklusion, die Beschulung von behinderten Kindern im Regelschulbetrieb, fachmännisch und mit tragenden Konzepten umgesetzt wird“, erklärt der Borgentreicher SPD-Fraktionsvorsitzende.

Ein zunehmendes Problem, auch im ländlichen Raum, seien in den letzten Jahren die hohen Ausgaben für die Jugendhilfe geworden. „Wir begrüßen deshalb ausdrücklich das Anliegen von unserer Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Unter dem Motto ‚Wir wollen kein Kind zurücklassen“, möchte die Landesregierung allen Kindern in NRW bessere Zukunftschancen ermöglichen.“

Das entlaste nicht nur die öffentlichen Haushalte, sondern sei letztlich der Schlüssel zu einer erfolgreicheren Gesellschaft.  „Viele Faktoren sind für den Erfolg des Konzeptes von Bedeutung: Personell und materiell gut ausgestattete Kitas und Schulen, eine menschenwürdige Schülerbeförderung, starke Vereine und eine gute Infrastruktur. Schon allein aus diesem Grund ist es ein zentrales Anliegen der SPD, alle Sportstätten in einem guten Zustand zu erhalten.“

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