SPD: „Wir kämpfen für eine starke rot-grüne Mehrheit“

Wir Sozialdemokraten haben vor Neuwahlen keine Angst, denn wir können mit einer sehr guten Regierungsbilanz der rot-grünen Minderheitsregierung Wahlkampf machen. So zum Beispiel mit der Einführung der Sekundarschule, die in ländlichen Gemeinden wie Borgentreich den Schulstandort sichert. Positiv zu nennen sind auch die Beitragsfreiheit des letzten Kindergartenjahres und die Abschaffung der von Schwarz-Gelb eingeführten Studiengebühren. Beides sind keine Wahlgeschenke, sondern entscheidende Weichenstellungen für eine gute Zukunft in Nordrhein-Westfalen.

Wir kämpfen für eine starke SPD, die weiterhin mit Hannelore Kraft die Ministerpräsidentin stellen wird. NRW ist bei ihr in sehr guten Händen. Davon konnten sich die Bürgerinnen und Bürger im Warburger Land im letzten Jahr persönlich überzeugen, als Hannelore Kraft auf Einladung der SPD Borgentreich hier bei uns zu Gast war. Es gibt in den Reihen der NRW-Opposition niemanden, der ihr das Wasser reichen kann.

Rot-Grün hat einen ausgewogenen Haushalt vorgelegt. Das zeigt schon allein die unterschiedliche Haltung der Opposition zum Etat: Während CDU und FDP wichtige Zukunftsinvestitionen ersatzlos streichen wollten, forderte die Linke das genaue Gegenteil, nämlich weitere Ausgaben und neue Schulden. Beiden Ansätzen fehlt das richtige Augenmaß. Bei ihren taktischen Spielchen hat sich die Opposition verzockt – denn eigentlich kommen den drei Parteien die Neuwahlen zum jetzigen Zeitpunkt ungelegen.

Wir Borgentreicher Sozialdemokraten begrüßen die Entscheidung für Neuwahlen und werden für eine starke rot-grüne Mehrheit im künftigen NRW-Landtag kämpfen!

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