Asylbewerberaufnahmestelle in Borgentreich

Der SPD-Stadtverband Borgentreich nimmt Stellung zur zukünftigen Aufnahmestelle für Asylbewerber in Borgentreich.

Borgentreich. In den vergangenen Tagen wurde in den lokalen Medien über die geplante Aufnahmestelle für Asylbewerber in der ehemaligen Bundeswehrkaserne in Borgentreich berichtet. Dazu fand am 10. September eine Informationsveranstaltung in der Borgentreicher Schützenhalle statt.  Hierzu äußert sich der SPD Stadtverband Borgentreich.

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Ergebnisse der Kommunalwahl

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

vielen Dank für eure/ ihre Stimme.

Mit einem lachenden und weinenden Auge sehen wir die Ergebnisse der SPD im Borgentreicher Stadtgebiet. Wir konnten in Borgentreich Kernstadt und Bühne jeweils einen Wahlkreis direkt holen. In Bühne haben wir einen Wahlkreis verloren, konnten aber im Gesamten genug Stimmen holen um auch weiter den Ortsvorsteher zu stellen. Das Votum der Wählerinnen und Wähler sehen wir als Handlungsauftrag an, um entgegengebrachtes Vertrauen zu bestätigen, Verlorengegangenes wieder zu erlangen und neues Vertrauen aufzubauen. Nach der Wahl ist vor der Wahl. Bis dahin werden wir auch weiter eine Politik nach Vorne bringen, die die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger beachtet. Das Kirchtumdenken muss ein Ende habe. Nur gemeinsam können wir was bewegen, damit unsere Region nach Vorne kommt.

Ihre/Eure SPD Borgentreich

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Jetzt reden Sie mit

Borgentreich. Der SPD-Stadtverband Borgentreich präsentierte in der Mensa im Schulzentrum die Ergebnisse der im Februar durchgeführten Bügerbefragung. Außerdem wurden die Preise der damit verbundenen Verlosung an die Gewinner überreicht.

"Ein voller Erfolg", betitelte Bürgermeisterkandidat Hubertus Eikenberg die Umfrage. Rund 100 Personen haben sich an der unter dem Motto „Jetzt reden Sie mit!“ stehenden Umfrage der Borgentreicher Sozialdemokraten beteiligt und ihre Meinung zur Kommunalpolitik Kund getan. Im Februar hatten die Bürgerinnen und Bürger im gesamten Borgentreicher Stadtgebiet die Chance kommunalpolitische Themen hinsichtlich der Wichtigkeit zu bewerten. Hierbei gab es acht Themenblöcke: Schulen, Leerstehende Häuser, Kindergärten, Handel & Gewerbe, Arbeit, Infrastruktur, Schülerbeförderung und Stadt-/ Dorfentwicklung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Umfrage hatte die Möglichkeit herauszustellen, wie wichtig diese Themen für sie sind. Am Ende konnten sie außerdem ihre persönlichen Wünsche, Anregungen und Verbesserungsvorschläge in einem Freitextmitteilen. "Die Ergebnisse der Umfrage sind in unser Wahlprogramm für die nächste Legislaturperiode eingeflossen und werden Grundlage unserer zukünftigen Ratsarbeit sein", so Eikenberg.

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Karl Heinz Gaus zu Gast in Borgentreich

Auf Einladung des SPD Stadtverbandes war der unabhängige Landratskandidat Karl Heinz Gaus zu Gast beim SPD Vor Ort Gespräch in Borgentreich und stellte seine Ideen und Perspektiven für eine positive Entwicklung des Kreises Höxter vor.

Um den Bürgerinnen und Bürgern die Chance zu geben sich über aktuelle politische Themen zu informieren und aktiv mitzudiskutieren lädt der SPD Stadtverband in regelmäßigen Abständen Experten und politische Persönlichkeiten zu Vor Ort Gesprächen ein. Unter dem Thema: „Ländlicher Raum – Ein Gebiet mit Zukunft?!“stellte sich nun der unhabhängige, von SPD, FDP und den Grünen unterstützt wird, Landratskandidat Karl Heinz Gaus den Fragen und Anregungen der Borgentreicher Bürgerinnen und Bürger.

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Hubertus Eikenberg fordert weitere Zugeständnisse

Borgentreich./Kreis Höxter. Derzeit erhitzt die Debatte um die geplante Stromtrasse quer durch den Kreis Höxter die Gemüter. Auch der Borgentreicher SPD-Bürgermeisterkandidat Hubertus Eikenberg sieht dringenden Informations- und Handlungsbedarf. „Ich begrüße, dass der Betreiber Tennet gestern im Kreistag erstmalig umfassend informiert hat und Rede und Antwort gestanden hat. Dennoch ist damit längst nicht alles im grünen Bereich.“

Hubertus Eikenberg stellt zunächst zwei Punkte klar. Erstens: „Ich bin Befürworter der Energiewende. Es war immer klar, dass sie nicht zum Nulltarif zu haben, sondern mit Belastungen für die Bürgerinnen und Bürger verbunden sein wird. Aber es kann nicht sein, dass die Energiewende ausschließlich im ländlichen und insbesondere im strukturschwachen Raum geschultert wird.“ Belastungen seien nicht nur durch die Stromtrasse, sondern auch durch den weiteren Ausbau der Windkraft „bei gleichzeitiger Kappung der kommunalen Entwicklungsmöglichkeiten zu befürchten“, spielt Eikenberg auf den kürzlich vorgelegten Entwurf des Landesentwicklungsplans ab.

Zweitens sei es nicht sein politisches Ziel, die geplante Stromtrasse von Borgentreich ein paar Kilometer nach Westen oder ein paar Kilometer nach Osten zu verschieben. Das wäre eine Politik nach dem Motto: „Heiliger Sankt Florian, verschon’ mein Haus, zünd’ andere an.“ Trotzdem könne die geplante Trasse quer durch den Kreis Höxter nicht das letzte Wort sein: „Alternativen zur bislang favorisierten Streckenführung müssen geprüft werden – und zwar hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf Mensch und Umwelt. „Außerdem sollte eine Verlegung des Kabels in die Erde in Erwägung gezogen und ernsthaft ins Auge gefasst werden.“ Dies sei zunächst mit erhöhten Kosten verbunden. „Wenn wir aber alle volkswirtschaftlichen Kosten zusammenrechnen, bei der längeren Lebensdauer der Kabel angefangen bis hin zur Vermeidung von Krankheiten der Anwohner, ist eine solche Lösung – technische Machbarkeit vorausgesetzt - langfristig sicherlich die günstigere.“

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Hubertus Eikenberg ist Bürgermeisterkandidat

Borgentreich. „Jeder soll sich einbringen können. Auch auf kommunaler Ebene muss der Mut zu mehr Demokratie und Einbeziehung der Bürger durch mehr Bürgerbeteiligung bei wichtigen Projekten entstehen“ sagt Hubertus Eikenberg, der vom SPD Stadtverband Borgentreich mit 95 Prozent zum Bürgermeisterkandidaten für die Bördestadt gewählt wurde.

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